Literaturbrevier

Balladen

Ferdinand Avenarius: Der Seelchenbaum
Bertolt Brecht: Lao Tse und die Entstehung des Tao Te King
Gottfried August Bürger: Des Pfarrers Tochter von Taubenhain
Wilhelm Busch: Ein dicker Sack
Otto Ernst: Nis Randers
Emanuel Geibel: Die Goldgräber
Johann Wolfgang Goethe: Der Erlkönig
Johann Wolfgang Goethe: Heidenröslein
Friedrich von Hagedorn: Zorn eines Verliebten
Heinrich Heine: Die Wallfahrt nach Kevlaar
Heinrich Heine: Seegespenst
Heinrich Heine: Sie saßen und tranken am Teetisch ...
Erich Kästner: Modernes Märchen
Sarah Kirsch: Legende von Lilja
Christian Morgenstern: Ein Lächeln irrt verflogen
Erich Mühsam: Der Revoluzzer
Wilhelm Müller: Der Lindenbaum
Joachim Ringenatz: Fußball
Friedrich Schiller: Der Ring des Polykrates
Friedrich Schiller: Der Taucher
Friedrich Schiller: Die Bürgschaft
Friedrich Schiller: Ritter Toggenburg
Theodor Storm: In Bulemanns Haus
Kurt Tucholsky: Danach
Ludwig Uhland: Der gute Kamerad
Ludwig Uhland: Des Sängers Fluch
Johann Heinrich Voß: Lied eines Bleydeckers der vom Thurm fält

Gedichte

Abraham A Sancta Clara: Die schlimmen Eheleut
Hans Christian Andersen: Der Soldat
Anonym: Dein Christus ein Jude
Hans Assmann von Abschatz: Warnung an Deutschland
Eduard von Bauernfeld: Der Vater mit dem Kind
Gottfried Benn: Ein Wort
Werner Bergengruen: Auf ein Grab
Wolfgang Borchert: Abendlied
Bertolt Brecht: 700 Intellektuelle beten einen Öltank an
Bertolt Brecht: Erinnerung an die Marie A.
Bertolt Brecht: Ich will mit dem gehen, den ich liebe
Rolf Dieter Brinkmann: Die Orangensaftmaschine
Rolf Dieter Brinkmann: Einer jener klassischen
Barthold Hinrich Brockes: Der Regenbogen
Barthold Hinrich Brockes: Kirschblüte bei der Nacht
Paul Celan: Todesfuge
Ada Christen: Herzblut IV(Ach nur einmal möcht ich sinken)
Mathias Claudius: Abendlied
Mathias Claudius: Das Distichon
Mathias Claudius: Der Mensch
Mathias Claudius: Die Sternseherin Liese
Max Dauthendey: Mit den Armen nackt wie ihr Gewissen
Tobias Dorn: Der Programmierer
Heinz Erhardt: Immer wenn ich traurig bin
Erich Fried: Was es ist
Christian Fürchtegott Gellert: Der Kuckuck
Christian Fürchtegott Gellert: Der Selbstmord
Christian Fürchtegott Gellert: Freund
Robert Gernhardt: Bilden Sie mal einen Satz mit...
Robert Gernhardt: Häßlichkeit
Robert Gernhardt: Ich sprach
Robert Gernhardt: Prominenten-Gedicht
Johann Wilhelm Ludwig Gleim: Petrarch und Laura
Albrecht Goes: Landschaft der Seele
Johann Wolfgang Goethe: Der Bräutigam
Johann Wolfgang Goethe: Prometheus
Johann Wolfgang Goethe: Rezensent
Anastasius Grün: Botenart
Andreas Gryphius: Betrachtung der Zeit
Andreas Gryphius: Es ist alles eitel
Friedrich Halm: Glück
Peter Handke: Lied vom Kindsein
Heinrich Heine: Die Loreley
Heinrich Heine: Der scheidende Sommer
Heinrich Heine: Wo?
Hermann Hesse: Der Mann von fünfzig Jahren
Hermann Hesse: Kennst du das auch?
Hermann Hesse: Landstreicherherberge
Georg Heym: November
Paul Heyse: Auf der Heimfahrt
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: O wie ist es kalt geworden
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben: Wie ist doch die Zeitung interessant
Hugo von Hofmannsthal: Mein Garten
Christian Hofmann von Hofmannswaldau: An den Mund
Christian Hofmann von Hofmannswaldau: Grabschrift Aretins
Friedrich Hölderlin: Das Angenehme dieser Welt...
Arno Holz: Er bethrent ihre ohnge=meine Härtigkeit/ nahdäme er sie/ wie Actäon die Dianam/ beym Baden Splitter=fasel=nakkt gesehn. (Parodie auf barocke Dichtung)
Muhyiuddin Muhammad Ibn al-Arabi: Wer den Blitz im Osten aufleuchten sieht...
Ernst Jandl: Lechts und Rinks
Heinz Kahlau: Das Paar
Klabund: Die weiße und die rote Rose
Klabund: Mond der Kindheit
Klabund: Regen
Ewald von Kleist: Auf eben dieselbe Statue
Friedrich Gottlieb Klopstock: Die Frühlingsfeyer
Robert Kolbenheyer: Toldi
Theodor Kramer: Wer läutet draußen an der Tür?
Quirin Kuhlmann: Güldenes Lebens-ABC des Freitags
Der von Kürenberg: Falkenlied
Nikolaus Lenau: Herbstgefühl
Jakob Michael Reinhold Lenz: Wo bist du itzt
Gotthold Ephraim Lessing: Der größte Mann
Gotthold Ephraim Lessing: Die drei Reiche der Natur
Alfred Lichtenstein: Landschaft
Christian Morgenstern: Der Trichter
Christian Morgenstern: Der Werwolf
Johann Nepomuk Nestroy: Lied(aus „Der Zerrissene“)
Friedrich Wilhelm Nietzsche: Meine Rosen
Friedrich Wilhelm Nietzsche: Nachtwandler-Lied
Friedrich Wilhelm Nietzsche: Unter Freunden
Christine Nöstlinger: Auszählreime
Fernando Pessoa: Über den Heiligen Franz von Assisi
August von Platen: Sehnsucht
August von Platen: Tristan
Ferdinand Raimund: Arie aus dem Alpenkönig
Ferdinand Raimund: Schlußgesang aus dem Alpenkönig
Jacob Regnart: Wer sehen will zween lebendige Brunnen
Rainer Maria Rilke: Der Gefangene
Rainer Maria Rilke: Du musst das Leben nicht verstehen
Rainer Maria Rilke: Ein Gott vermags
Rainer Maria Rilke: Herbsttag
Roman Ritter: Der Vogel
Otto Roquette: Warum, ihr Poetenpack?
Ferdinand von Saar: Kindesthränen
Robert Schindel: Beobachtung der Herbstzeitlose
Friedrich Schlegel: Ehret die Frauen! (Parodie zu Schiller)
Kaspar Stieler: Der Haß küsset ja nicht
August Stramm: Sturmangriff
August Stramm: Vernichtung
Ralf Thenior: Die Fastfrau
Friedrich Torberg: Sehnsucht nach Alt-Aussee
Kurt Tucholsky: Das Ideal
Kurt Tucholsky: Mutters Hände
Kurt Tucholsky: Rathenau
Kurt Tucholsky: Wo ist der Schnee vom vergangenen Jahr
Ludwig Uhland: Frühlingstrost
Ludwig Uhland: Auf den Tod eines Kindes
François Villon: Eine verliebte Ballade für ein Mädchen namens Yssabeau
Johann Heinrich Voß: Epigramme
Frank Wedekind: Das Lied vom gehorsamen Mägdlein
Christian Weise: Gute Gedanken, wenn man eine Treppe hinaufsteigt
Herbert J. Wimmer: der tag ist rom

Epen, Sammlungen, Epigramme u. ä.


Achim von Arnim und Clemens Brentano: Des Knaben Wunderhorn
Daniel von Czepko: Aus den „Monodisticha“
Heinrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen.
Friedrich von Logau: Auswahl seiner Sinngedichte
Properz: Auswahl aus seinen sämtlichen Gedichten